148 Business Portraits
Drei Hotels, Drei Tage, einhundert achtundvierzig Gesichter, zweitausendvierhundert fünf und achtzig Kilometer – und jede Menge Teppichmuster.
Kamera läuft, Klima nicht – Businessportraits auf Hotelreise
Businessportraits on Tour – 3 Hotels, 3 Tage, 148 Gesichter (und ein Glas Wein zu viel)
Nach den eher ruhigen Jahren war es so weit: Ein langjähriger Kunde wollte sein Team ins rechte Licht rücken – mit neuen Businessportraits. Die Mission: drei Tage, drei Hotels, ein mobiles Studio und ich mittendrin. Spoiler: Es wurde heiß, es wurde laut, es wurde rot – und richtig gut.
Hotel 1: Tropenhitze trifft bunten Teppich
Der erste Stopp war... nennen wir es: „gemütlich“. Niedrige Decke, wilder Teppich, keine Klimaanlage – aber dafür 32 Grad draußen und innen gefühlt noch mehr. Perfekte Bedingungen, um Technik, Geduld und Deo auf die Probe zu stellen. Trotzdem: Mit etwas Improvisation und viel guter Laune haben wir richtig schöne Portraits gezaubert.
Hotel 2: 50 Shades of Rot
Hotel Nummer zwei war architektonisch mutiger. Graue Wände, roter Boden, weiße Decke – null Tageslicht. Fenster? Luxus von gestern. Dafür kühl und ruhig – fast wie ein Escape Room für Fotografen. Aber hey, Herausforderungen machen kreativ, und am Ende war’s genau dieser Look, der die Bilder besonders gut gemacht hat.
Hotel 3: Tageslicht, weiße Wände – ein Träumchen
Und dann kam das dritte Hotel: Tageslicht ohne Ende, hohe Decken, weiße Wände und eine Klimaanlage, die ganz leise vor sich hin surrte – wie Wellness für Kamera und Mensch. Hier war alles so entspannt, dass sogar die Kaffeemaschine lächelte. Portraits? Ein Selbstläufer.
Zwischen Lächeln und Lagenwein
Insgesamt standen 148 Menschen vor meiner Kamera – 134 davon gingen mit einem Lächeln und einem Portrait, das sie wirklich zeigt. Die anderen 14? Die wollten vielleicht einfach noch ein zweites Shooting.
Und abends? Da wurde’s in Mainz gesellig – in etwas... sagen wir: lebhafter Gesellschaft wurde Wein verkostet. Der Wein war großartig, die Gesellschaft ebenfalls.
Fazit: Ein Hoch auf Menschen, Licht und Lachfalten
Drei Tage, 148 Gesichter, unzählige sympathische Begegnungen, fantastische Ausblicke aus den Hotels, leckeres Essen – und ganz viel Dankbarkeit meinerseits. Für das Vertrauen, die Organisation, die Offenheit. Und für all die Momente, in denen ich Menschen dabei begleiten durfte, sich von ihrer besten Seite zu zeigen – ohne steifen Kragen, aber mit echtem Lächeln.
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